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PV-Inspektion auf einem Milchviehbetrieb

Auf einem Milchviehbetrieb sorgt nicht nur die Tierhaltung für nachhaltige Energie – auch die Sonne arbeitet dort mit. So durften wir auf dem Dach der Reithalle eine Photovoltaikanlage mit unserer Wärmebilddrohne inspizieren. Diese Kombination aus moderner Drohnentechnik und Thermografie liefert in kürzester Zeit präzise Ergebnisse über den Zustand der Anlage – ohne dass jemand aufs Dach steigen muss.


Warum eine Inspektion per Drohne sinnvoll ist

Mit der Wärmebildkamera können Temperaturunterschiede auf den Modulen sichtbar gemacht werden. So lassen sich:

  • defekte oder verschattete Module erkennen,

  • Hotspots und Zellschäden frühzeitig aufspüren,

  • Leistungsverluste vermeiden und

  • Sicherheitsrisiken minimieren.


Gerade bei großen Dachflächen, wie sie in der Landwirtschaft häufig vorkommen, ist die Drohneninspektion besonders effizient. In wenigen Minuten können selbst mehrere Hundert Module überprüft werden – mit einer Auflösung, die Details sichtbar macht, die dem bloßen Auge verborgen bleiben.


Der Einsatz auf der Reithalle

Bei der Inspektion auf dem Milchviehbetrieb in Hemsbach (Rhein-Neckar) zeigte sich, wie zuverlässig die Technik arbeitet. Trotz der Größe des Dachs liefert die Drohne gestochen scharfe Aufnahmen – sowohl im sichtbaren als auch im thermischen Bereich. Die Auswertung erfolgte direkt nach dem Flug, sodass der Betreiber sofort ein klares Bild über den Zustand seiner Anlage hatte.


Fazit

Die regelmäßige Kontrolle mit einer Wärmebilddrohne schützt die Investition und sorgt für maximale Erträge. Besonders auf landwirtschaftlichen Betrieben, wo robuste und effiziente Lösungen gefragt sind, ist diese Methode unschlagbar.




 
 
 

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